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Sattel & Zubehör
 
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Pferde und ihre Sattel
Es ist oft nicht einfach einen passenden Sattel für ein Pferd zu finden. Es kommt immer auf die Situation an, was uns gerade mit unserem Pferd verbindet. Alle Sattelarten haben aber eine Thematik gemeinsam. Sie stellen eine Verbindung zwischen Reiter und Pferd her. Durch ihn ist es möglich viele verschiedensten Signale weiterzugeben. Durch den Sattel übertragen wir all unsere Gefühle, Gedanken und Erwartungen auf das Tier. So können wir diesen edlen Tieren vermitteln, was wir von ihnen wollen. Wir lernen selber ruhig in einem Sattel zu sitzen, es mit ruhiger Hand zu führen und ein ruhiges Bein an seinen Bauch zu pressen. Die Bewegungsabläufe werden so gezielt und mit einer gewissen Leichtigkeit übertragen. Reiter und Tier bilden eine Einheit.

Die verschiedenen Arten eines Sattels
Jede Art eines Sattels zählt zur technischen Ausrüstung und dient immer der wachsenden Einheit zwischen Pferd und Reiter.
Ein jeder Sattel darf die Bewegung des Pferdes auf keinen Fall einschränken oder gar hinderlich sein. In einem kurzen Überblick wollen wir ihnen nun die einzelnen Sattelarten vorstellen. Im Grunde sind es zwei Arten, welche benötigt werden. Die Gebrauchtsättel und die Sportsättel. Die Sportsattel bezeichnet man auch gern als Pritschensattel. Das wäre die grobe Einteilung der verschiedenen Sattelarten. Durch einen Sportsattel kann der Reiter die besten Einwirkungen auf sein Pferd bekommen für alle Disziplinen eines Wettkampfes. Das sind das Springen, die Dressur, das Rennen, die Gangart- und die Vielseitigkeitssiziplin.
Für jede Art des Pferdesports gibt es ein passendes Sattelmodell.
Da wäre der Dressursattel, der Springsattel, der Vielseitigkeitssattel und der sogenannte Sattelgurt.

Der Dressursattel
Er wird auch gern Pritschensattel genannt. Die Sattelblätter sind hier gerade und lang gehalten. So soll verhindert werden, dass ein Reiter mit seinen Stiefelrändern hängen bleibt, das könnte bei langen Bügeln passieren. Nur so wird das Reiterbein ausreichend gegen Quetschungen geschützt. Die Knien des Reiters befinden sich dicht am Pferderücken, optimal um dem Pferd bestimmte Befehle zu übermitteln. Sattelpauschen sind bei dieser Art Sattel eher minder ausgeprägt.

Der Springsattel
Wie es hier auch schon der Name verrät sind es Sattel, die nur für das Springen dienlich sind. Sie haben eine flacheren und auch längeren Sitz. Die Sattelblätter sind weit vorgebaut, sodass die Reiter mit kurzen Bügeln arbeiten können. Bei diesem Satteltyp sind die Pauschen sehr stark ausgeprägt und sorgen so zusätzliche für einen sicheren Halt des Reiters.

Der Vielseitigkeitssattel
Der Name verrät es auch hier, dieser Sattel ist für die meisten Reitsportdisziplinen geeignet. So kann man ihn auch als Mehrzwecksattel bezeichnen. Der Einfachheitshalber wird gern so genannt. Er bildet eine Zwischenvariante eines Spring- oder Dressursattels. Bei diesem Modell können kurze oder lange Steigbügel verwendet werden. Seine Sattelblätter wirken wie leicht nach vorn gearbeitet.

Der Gangpferdesattel
Sie verleihen dem Pferd viel Freiheit zwischen den verschieden Gangarten, genannt Pass, Tölt, Schritt, Trab und Galopp. Die Schwerpunkte dieser Sättel liegen eher im hinteren Bereich.

Der Sattelgurt
Gerade ein Sattelgurt ist wichtig, damit ein jeder Sattel richtig hält und gut sitzt. Leider wird hier oft nicht die nötige Vielfalt beachtet. Sitzt eine Sattelgurt nicht richtig, sitzt auch der Sattel nicht wirklich gut. Sattelgurte werden aus den unterschiedlichsten Materialien angefertigt. Beachten Sie beim Kauf darauf, dass der Gurt sich dem Körperbau des Pferdes anpasst und auf seine Reaktionen optimal reagiert.

Fazit
Sind Sie ein "Pferdekickel" , dann sollten Sie vor dem Kauf eines Sattels auf die Eigenheiten Ihres Lieblings eingehen. Dazu gehört viel Einfühlungsvermögen, Wissen und Liebe zum Tier. Zudem ist der Gebrauch wichtig, wollen Sie mit Ihrem Pferd an Turnieren teilnehmen oder wollen Sie zusammen mit dem Tier beim Ausreiten einfach nur glücklich sein. Oberster Regel sollte immer sein, Ihrem Pferd muss es bei allen Gelegenheiten gut gehen.

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